Kurzbericht des 9. Workshops

am 16./17. Februar 2001 (an der Gerhard-​Mercator-​Universität Duisburg) zum Thema:

„Krimi­nal­politik und Innere Sicherheit“

Der Workshop setzte die inhaltliche Zielsetzung des 8. Workshops vom 4./5.Oktober 2000 fort.

Moderation und Organisation:

PD Dr. Hans-​Jürgen Lange
Philipps-​Universität Marburg
Institut für Politik­wis­sen­schaft
Wilhelm-​Röpke-​Str. 6
35032 Marburg


Organisation:

Aline Janotta


Freitag, 16. Februar 2001

I. Teil: Krimi­nal­politik in histo­rischer Perspektive

DR. HERBERT REINKE: Krimi­nal­politik in der Weimarer Republik

THOMAS ROTH: Krimi­nal­politik im NS-​System

DR. STEFAN NOETHEN: Krimi­nal­po­li­tische Vorgaben der alliierten Besatzungsmächte

II. Teil: Bundes­re­publik: Akteure, Entschei­dungs­prozesse und Kriminalitätsfelder

DR. HARTMUT ADEN: Problem­de­fi­nition und Agenda­ge­staltung in der Kriminalpolitik

THOMAS SCHWEER: Imple­men­tation krimi­nal­po­li­tischer Programme

III. Teil: Strategien und Interessen krimi­nal­po­li­tischer Programme

PROF. DR. RAINER PRÄTORIUS: Entkriminalisierung

Samstag, 17. Februar 2001

IV. Teil: Taktiken und Handlungs­grenzen krimi­nal­po­li­tischer Umsetzung

VOLKER MITTENDORF: Krimi­nal­politik und Neue Kommunikationstechniken

V. Teil: Sankti­ons­in­strumente und Funktionen der Kriminalpolitik

DR. PETER REICHENBACH: Krimi­nal­politik und Strafrecht/​Strafprozeßrecht

PROF. DR. KARLHANS LIEBL: Krimi­nal­politik und krimi­no­lo­gische Forschung

Besprechung des geplanten Memorandums

Schluß der Veranstaltung

Die Beiträge werden in dem Sammelband: Lange, H.-J., (Hg.): Krimi­nal­politik, Verlag Leske + Budrich, dokumentiert.

Kurzbericht des 9. Workshops

am 16./17. Februar 2001 (an der Gerhard-​Mercator-​Universität Duisburg) zum Thema:

„Krimi­nal­politik und Innere Sicherheit“

Der Workshop setzte die inhaltliche Zielsetzung des 8. Workshops vom 4./5.Oktober 2000 fort.

Moderation und Organi­sation:

PD Dr. Hans-​Jürgen Lange
Philipps-​Universität Marburg
Institut für Politik­wis­sen­schaft
Wilhelm-​Röpke-​Str. 6
35032 Marburg


Organi­sation:

Aline Janotta


Freitag, 16. Februar 2001

I. Teil: Krimi­nal­politik in histo­rischer Perspektive

 DR. HERBERT REINKE: Krimi­nal­politik in der Weimarer Republik

 THOMAS ROTH: Krimi­nal­politik im NS-​System

 DR. STEFAN NOETHEN: Krimi­nal­po­li­tische Vorgaben der alliierten Besat­zungs­mächte

 II. Teil: Bundes­re­publik: Akteure, Entschei­dungs­prozesse und Krimi­na­li­täts­felder

 DR. HARTMUT ADEN: Problem­de­fi­nition und Agenda­ge­staltung in der Krimi­nal­politik

 THOMAS SCHWEER: Imple­men­tation krimi­nal­po­li­tischer Programme

 III. Teil: Strategien und Interessen krimi­nal­po­li­tischer Programme

 PROF. DR. RAINER PRÄTORIUS: Entkri­mi­na­li­sierung

 Samstag, 17. Februar 2001

 IV. Teil: Taktiken und Handlungs­grenzen krimi­nal­po­li­tischer Umsetzung

 VOLKER MITTENDORF: Krimi­nal­politik und Neue Kommu­ni­ka­ti­ons­techniken

 V. Teil: Sankti­ons­in­strumente und Funktionen der Krimi­nal­politik

 DR. PETER REICHENBACH: Krimi­nal­politik und Strafrecht/​Strafprozeßrecht

 PROF. DR. KARLHANS LIEBL: Krimi­nal­politik und krimi­no­lo­gische Forschung

 Besprechung des geplanten Memorandums

 Schluß der Veran­staltung

 Die Beiträge werden in dem Sammelband: Lange, H.-J., (Hg.): Krimi­nal­politik, Verlag Leske + Budrich, dokumentiert.