Kurzbericht des 15. Workshops

am 24./25. September 2003 im Rahmen des DVPW-​Kongresses in Mainz zum Thema: 

„Innere Sicherheit und demokra­tische Öffent­lichkeit – Neuori­en­tierung der Rolle von Wissenschaft?«

Der Workshop fand statt im Rahmen des Polito­lo­gen­kon­gresses der DVPW, der das Generalthema »Politik – Wissen­schaft – Öffent­lichkeit« behandelte.

Tagungs­mo­de­ration: 

PD Dr. Hans-​Jürgen Lange


Programmablauf:

Mitglie­der­ver­sammlung:
Arbeits­planung des Arbeitskreises
PROF. DR. PETER NITSCHKE (Hochschule Vechta)
Die Innere Sicherheit als Problemthema in der deutschen Politikwissenschaft
PD DR. HANS-​JÜRGEN LANGE (Universität Marburg)
Politik­feld­analyse, Konflikt­for­schung oder Polizei­wis­sen­schaften.
Perspektiven der Insti­tu­tio­na­li­sierung des Themen­feldes Innere Sicherheit in Forschung und Lehre
Diskussion der Vorträge
DR. HARTMUT ADEN (Universität Hannover)
Innere Sicherheit unter Ausschluss der Öffent­lichkeit?
Geheim­hal­tungs­klauseln im Konflikt mit wissen­schaft­licher Forschung
DR. BERNHARD FREVEL (FHöV NRW, Münster)
Europäi­sierung der Inneren Sicherheit.
Konse­quenzen für die politik­wis­sen­schaftliche Polizeiforschung


Diskussion der Vorträge

Abschluss­dis­kussion:
Aufklärung oder System­op­ti­mierung: Zur Rolle der Politik­wis­sen­schaft im öffent­lichen Sicherheitsdiskurs


Der Workshop diente vor allem der offenen Diskussion. Auf die Dokumen­tation der Beiträge wurde bewußt verzichtet.